Missa Mundi - Noten


Missa Mundi - Noten

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Die Idee zu der vorliegenden Messe entstand im Vorfeld des XX.Weltjugentages in Köln 2005. Um die ganze Welt - die ja Thema des Weltjugendtages ist - musikalisch in den Blick zu nehmen, sollten die fünf Ordinariumsgesänge mit den fünf Erdteilen in Verbindung gebracht werden. So entstanden ein europäisches Kyrie, ein südamerikanisches Gloria, ein asiatisches Crdo, ein afrikanisches Sanctus und ein australisches Agnus Dei. Kompositorische Klammer ist die Missa Mundi, eine uralte gregorianische Vertonung der liturgischen Texte, die sich als roter Faden durch alle fünf Messteile zieht. Das jeweilige Lokalkolorit wird mittels zusätzlicher Instrumente hergestellt: Panflöten; Charangos und Trommeln für Südamerika, eine Sitar für Asien, Europa wird im Kyrie durch die Satztechnik im Stile Johann Sebastian Bachs, des größten europäischen Kirchenmusikers repräsentiert. Aufführungspraktischer Hinweis Auch mit in unseren Breiten gebräuchlichen Instrumenten kann man die klanglichen Farben dieser Welt-Messe gut darstellen Blockflöten, Gitarren und Bongos stehen dann für Südamerika(Gloria)und im Credo kann eine (E)-Gitarre anstelle der Sitar benutzt werden. Afrikanische Trommeln oder Congas hingegen sind auch bei uns recht verbreitet. Das Didgereedoo lässt sich von Männerstimmen vokal imitieren (kleins c). Inhalt des Klavierauszugs: Kyrie, Gloria, Credo, Sanctus, Agnus Dei

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Schwierigkeitsgrad: mittelschwer/schwer * Besetzung (s.Text) * 39 Seiten * Erfragen Sie unsere günstigen Staffelpreise für Ihre Chorstärke. * Dazu erhältlich die gleichnamige CD.

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