Kindersegen - Kinderkram - Noten


Kindersegen - Kinderkram - Noten

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Kindersegen, Kinderkram – in zwei Worten skizziert der Titel das, worum es in den Liedern geht: um das Wunder des Lebens, das uns in Kindern jeweils neu begegnet, um die Bewahrung, die Kinder brauchen, damit sie fröhlich wachsen können – und um den „alltäglichen Kram“, der Arbeit macht, der Kraft und Zeit und Geld kostet, und der doch so unwesentlich wird, wenn unsere Kinder mit uns lachen. Denn: Kinder sind ein Segen. Das erzählen bereits biblische Geschichten. Aus ihnen erfahren wir, wie die Geburt eines Kindes als eindeutiges Zeichen der freundlichen Nähe Gottes und einer schier unglaublichen Wende im eigenen Leben verstanden wurde. Sara und Abraham können ihr Glück kaum fassen, als sie im hohen Alter ihren Sohn Isaak im Arm halten (1. Mose 15 u. 21). Die jahrzehntelang kinder- lose und darum schikanierte Prophetin Hanna jubelt in einem ergreifenden Loblied über die Geburt ihres Sohnes Samuel und lässt uns darin bis heute teilhaben, an ihrem Aufatmen über die Befreiung aus seelischer Not (1. Sam. 1-2,11). Und die Weihnachtsgeschichte erinnert uns jedes Jahr neu daran, wie Gott uns Menschen nahe kommt und unserem Leben Sinn gibt: in jenem Kind, das in und mit uns wachsen will (Lk. 2, 1.ff). Dennoch tut sich unsere Gesellschaft heute schwer mit dem eindeutigen Ja zu Kindern. Nicht selten werden sie als Last empfunden, stehen der Selbstverwirklichung und Karriereplanung im Weg, lassen sich schlecht mit den Anforderungen der Arbeitswelt vereinbaren. Kinder können sogar der erste Schritt in die Armut sein. Von diesem Problem wissen besonders Alleinerziehende oder Eltern von behinderten Kindern ein Klagelied zu singen. So manche arbeits-, finanz- und familienpolitische Reform wäre hier dringend geboten – neben der Überprüfung eigener Einstellungen. Und dennoch: ohne widrige Verhältnisse in unserer Gegenwart klein reden zu wollen, bleibt jede Geburt ein Gotteswunder! Und alle Menschen, die sich vom wunderbaren Duft eines Säuglings betören lassen können oder die staunend erleben, wie Kinder sich entwickeln und die Welt erobern, ahnen, wie gesegnet sie sind – den alltäglichen Konsequenzen und allem daraus resultierenden „Kinderkram“ zum Trotz. Dieses Projekt verdankt ihre Entstehung einer Anregung von Susanne Schnörr. Ihr Ehemann Wolfgang ist Direktor im Mainzer Caritasverband. In sein Arbeitsfeld fallen der Kindergarten „Mittendrin“ in Bingen-Büdesheim und das Haus St. Martin in Ingelheim. Beides sind Fördereinrichtungen für Kinder und Jugendliche mit Schwerst- und Mehrfachbehinderungen, die mancherlei Unterstützung brauchen. Mit 15 Liedern, in die Erfahrungen mit unseren eigenen Kindern und ein Besuch im Kindergarten „Mittendrin“ eingeflossen sind, wollen wir diese Caritas-Arbeit mitfördern – und danken allen, die mit dem Kauf des Songbooks dazu beitragen. Schließlich brauchen Kinder Segen. Segen ist eine Kraft Gottes, die uns Menschen zuwächst. Wir können von ihr zehren. Wir sollen sie teilen und weitergeben. Denn Segen beinhaltet die entgegenkommende Begleitung auf dem Lebensweg und hat immer mit Liebe und Zuneigung zu tun. Aus Liebe und Zuneigung zu unseren Kindern, singen wir für alle Kinder - und für Erwachsene, die sie begleiten. Eugen Eckert und Thomas Gabriel In den Ostertagen 2006 Inhalt: Sterne, Blumen und Kinder; Meinem Gott gehört die Welt; Wir kommen weit her; Wenn ich klein bin; Der Vogel hat ein Haus gefunden; Das Kind ist da; Weißt du, wie viel Sternlein stehen; Hab keine Angst; Singt alle alleluja; Ich bin getauft; Der Engel der Kindheit; Dort, wo die wilden Kerle hausen; In unsre Herzen; Bleibe bei uns, Gott; Der Mond ist aufgegangen;

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Schwierigkeitsgrad: leicht *Besetzung: 4 Gesangsstimmen (SSAM), Sax, Key, Perc * 33 Seiten * Erfragen Sie unsere günstigen Staffelpreise für Ihre Chorstärke. * Dazu erhältlich die gleichnamige CD.
"Weisst du wieviel Sternlein..." - Text Wilhem Hey, Melodie Volkslied, Arrangement Thomas Gabriel "Der Mond ist aufgegangen" - Text Matthias Claudius, Melodie Johann Abraham Peter Schulz, Arrangement Thomas Gabriel

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